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Wir über uns

Die Jugendsiedlung Heidehaus entstand in den ersten Nachkriegsjahren. Ihr Gründer, Hermann Höcker, bezog 1947 das "Alte Heidehaus" mit 20 elternlosen Jugendlichen aus den ehemaligen deutschen Ostgebieten. In Selbsthilfe wurde nach und nach das Haupthaus, viele kleinere Einzelhäuser, Werkstätten und Freizeitanlagen zu der heutigen Jugenddorfanlage aufgebaut.

 

Entstehung des Heidehauses

 

Heute befinden sich Jungen und Mädchen im Rahmen der Jugendhilfe nach dem SGB VIII und im geeigneten Einzelfall auch im Rahmen der Eingliederungshilfe nach dem SGB XII in unserer Einrichtung.

 

Die Jugendsiedlung befindet sich am Fuße des Teutoburger Waldes, etwa in der Mitte des Dreiecks Bielefeld - Paderborn - Detmold.

„Erziehen heißt, Perspektiven eines Lebensweges eröffnen, an dem die Freuden des morgigen Tages stehen.“

A.S. Makarenko

Orientiert an dem Werk Makarenkos, hat sich einstmals die Jugendsiedlung Heidehaus durch Hilfe zur Selbsthilfe zu der heutigen Dorfanlage entwickelt. Seit ihrer Gründung vor 60 Jahren ist das Heidehaus mit seinen Bewohnern trotz aller Innovationen diesem lebensnahen Selbsthilfeansatz treu geblieben.
Dank ständiger Reformbemühungen befinden wir uns heute an einem Lebenswelt orientierten und partnerschaftlich/emanzipatorischen Prozess, in dem Jugendliche, Mitarbeiter und alle Bewohner gemeinsam an dem Erhalt und der Entwicklung des Gemeinwesens arbeiten.

 

Gesamteinrichtung

 

In den vorhandenen Strukturen, im Geben und Nehmen und in der Auseinandersetzung mit den gesellschaftlichen Realitäten finden hier viele junge Menschen ihren eigenverantwortlichen Weg ins Leben.

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